Chiang Mai, Dschungel Tour, Thai Massage Kurs
Nach einem kurzen Flug sind wir diese Woche in Chiang Mai der "Hauptstadt Nordthailands" angekommen.
Unser Hostel liegt super zentral, hat einen Netflix Raum, Wäsche Service und bietet viele Touren an; das ganze fuer 5 Euro die Nacht!
Eine der Touren haben wir dann auch wahr genommen, und zwar eine zweitägige Dschungeltour mit Uebernachtung.
Unsere Gruppe bestand aus zwei weiteren Deutschen, einem Italiener und einem Franzosen. Unser erster Stopp an Tag 1 brachte uns zu einem lokalen Markt, an dem wir uns Frühstück geholt haben, und unser Guide Proviant für die nächsten zwei Tage geholt hat.
Unser Guide war ein einheimischer Thai mit einem ziemlich außergewöhnlichem Humor, wie man an den Bildern vielleicht erkennen kann. (Hatte ein bisschen was von Mr. Chow aus Hangover) Er wird Lan- Belly genannt, da er regelmäßig sein Oberteil auszieht und Wellen mit seinem Speck macht. Wir lassen das jetzt mal so stehen...
Nach einer Stunde Fahrt haben wir unser Auto dann geparkt und die Wanderung begann.
Anderthalb Stunden lang sind wir durch grüne Reisfelder, fließende Bäche und thailändischen Dschungel gelaufen, bis wir gegen Mittag in einem einheimischen Bergdorf ankamen.

Dort haben wir von den Einwohnern Mittagessen bekommen und hatten ein wenig Zeit um uns auszuruhen und die Gegend zu erkunden.
Dann führte uns die weitere Reise zu dem ersten Wasserfall an dem wir einen kurzen Badestopp eingelegt haben. Dann fing es plötzlich an wie aus Eimern zu regnen was das thailändische Dschungelcampfeeling schließlich auf den Punkt gebracht hat. Zum Glück hatten wir am Morgen noch kurzfristig unsere Regenjacken eingepackt und konnten zumindest unsere Rucksäcke vor der Nässe schützen.

Gegen 17 Uhr kamen wir dann an unserem Camp an: direkt neben einem Wasserfall gelegen standen mehrere offene Holzhütten umgeben von Palmen und Dschungel. Unser Guide und zwei Einheimische haben uns zur Stärkung Pommes und frittiertes Hühnchen gemacht, was wirklich das Beste war, was uns in diesem Moment passieren konnte.


Auf Grund des Regens kam unglaublich viel Wasser den Wasserfall runter, und wenn man hinter dem Wasserfall saß, hat man sein eigenes Wort nicht mehr verstanden, aber es war ein hammer Gefühl!

Zum Abendessen wurden wir mit super leckerem Curry, Omelett und Reis mit süß saurem Gemüse bekocht (natürlich alles überm Feuer) womit wir unser Magenvolumen an neue Grenzen gebracht haben.

Inzwischen war es auch dunkel und die ersten Kerzen wurden gezündet, da das Camp (obviously) keine Stromversorgung hatte. Plötzlich tauchten im Dunkeln mehrere Taschenlampenlichter auf und zack standen fünf weitere Einhemische Thais vor uns, die zusammen mit Lan Belly in seinen Geburtstag reinfeiern wollten. Den restlichen Abend saßen am Lagerfeuer, haben Gitarre gespielt und Lieder gesungen, Streichholzknobelspiele gelöst und dem Rauschen des Wasserfalls gelauscht.
Gegen 11 Uhr haben wir uns dann in unsere Holzhütten begeben, da die Wanderung uns allen noch in den Knochen steckte. Und Lan Belly und seine Freunde? Die rauchen erst mal schön ne Runde Opium bis tief in die Nacht hahaha.
Trotzdem wurden wir pünktlich um neun dann schon wieder mit Banenenpancakes mit Schokosoße, Rührei, Toast und Reis mit Gemüse verwöhnt, was das Aufstehen um einiges erleichtert hat.

Einige von uns haben dann nochmal im Wasserfall gebadet, bevor es dann auf eine weitere Wanderung durch den Dschungel, zu einer Meditationsrunde in einem abgelegenen Tempel und nachmittags dann zum Bamboo Rafting ging.

Beim Bamboo Rafting saßen wir jeweils zu zweit auf Bambusflossen und sind durch kleine Stromschnellen den Fluss runter gefahren, ein entspannender schöner Abschluss.

Gegen 18 Uhr waren wir dann zurück am Hostel, um 20 Uhr stand dann das nächste Highlight an: Freitagabend in einer Rooftopbar mit ausschließlich Thais. Diesen Insidertip haben wir von einem Italiener der hier seit vier Jahren lebt bekommen, und liebe Leute, diesen Abend werden wir nie vergessen.
Da Asiaten ja bekanntlich nicht allzuviel vertragen bietete sich uns ab circa 22 Uhr ein Bild, was wir das letzte Mal auf den 16. Geburtstagen zu sehen bekommen haben.
Die thailändischen Jugendlichen (18-25 Jahre circa) haben sich derartig in den Bars abgeschossen, dass einer nach dem anderen entweder von seinen Freunden abtransportiert wurde oder laut thailändische Pop Musik mitgegrölt hat.... Zur Krönung des Abends haben dann alle Bars auch schön um 1 Uhr zu gemacht, da der Großteil der Gäste ja eh schon Zuhause war, definitiv ein unterhaltsamer Abend!
Ansonsten haben wir uns hier in Chiang Mai viele Tempel angeschaut, und sind an einem Abend auch in die abendliche Gebetsrunde der Mönche geraten, was super interessant war.
Heute hatten wir dann einen ganztägigen Thai Massage Kurs mit eigenem Buch in das wir uns die wichtigsten Stellungen aufgeschrieben haben, also Dagmar, Inke, Jürgi: Ihr könnt euch freuen!
Unser Hostel liegt super zentral, hat einen Netflix Raum, Wäsche Service und bietet viele Touren an; das ganze fuer 5 Euro die Nacht!
Eine der Touren haben wir dann auch wahr genommen, und zwar eine zweitägige Dschungeltour mit Uebernachtung.
Unsere Gruppe bestand aus zwei weiteren Deutschen, einem Italiener und einem Franzosen. Unser erster Stopp an Tag 1 brachte uns zu einem lokalen Markt, an dem wir uns Frühstück geholt haben, und unser Guide Proviant für die nächsten zwei Tage geholt hat.Unser Guide war ein einheimischer Thai mit einem ziemlich außergewöhnlichem Humor, wie man an den Bildern vielleicht erkennen kann. (Hatte ein bisschen was von Mr. Chow aus Hangover) Er wird Lan- Belly genannt, da er regelmäßig sein Oberteil auszieht und Wellen mit seinem Speck macht. Wir lassen das jetzt mal so stehen...
Nach einer Stunde Fahrt haben wir unser Auto dann geparkt und die Wanderung begann.
Anderthalb Stunden lang sind wir durch grüne Reisfelder, fließende Bäche und thailändischen Dschungel gelaufen, bis wir gegen Mittag in einem einheimischen Bergdorf ankamen.
Dort haben wir von den Einwohnern Mittagessen bekommen und hatten ein wenig Zeit um uns auszuruhen und die Gegend zu erkunden.

Dann führte uns die weitere Reise zu dem ersten Wasserfall an dem wir einen kurzen Badestopp eingelegt haben. Dann fing es plötzlich an wie aus Eimern zu regnen was das thailändische Dschungelcampfeeling schließlich auf den Punkt gebracht hat. Zum Glück hatten wir am Morgen noch kurzfristig unsere Regenjacken eingepackt und konnten zumindest unsere Rucksäcke vor der Nässe schützen.
Gegen 17 Uhr kamen wir dann an unserem Camp an: direkt neben einem Wasserfall gelegen standen mehrere offene Holzhütten umgeben von Palmen und Dschungel. Unser Guide und zwei Einheimische haben uns zur Stärkung Pommes und frittiertes Hühnchen gemacht, was wirklich das Beste war, was uns in diesem Moment passieren konnte.


Auf Grund des Regens kam unglaublich viel Wasser den Wasserfall runter, und wenn man hinter dem Wasserfall saß, hat man sein eigenes Wort nicht mehr verstanden, aber es war ein hammer Gefühl!

Zum Abendessen wurden wir mit super leckerem Curry, Omelett und Reis mit süß saurem Gemüse bekocht (natürlich alles überm Feuer) womit wir unser Magenvolumen an neue Grenzen gebracht haben.
Inzwischen war es auch dunkel und die ersten Kerzen wurden gezündet, da das Camp (obviously) keine Stromversorgung hatte. Plötzlich tauchten im Dunkeln mehrere Taschenlampenlichter auf und zack standen fünf weitere Einhemische Thais vor uns, die zusammen mit Lan Belly in seinen Geburtstag reinfeiern wollten. Den restlichen Abend saßen am Lagerfeuer, haben Gitarre gespielt und Lieder gesungen, Streichholzknobelspiele gelöst und dem Rauschen des Wasserfalls gelauscht.
Gegen 11 Uhr haben wir uns dann in unsere Holzhütten begeben, da die Wanderung uns allen noch in den Knochen steckte. Und Lan Belly und seine Freunde? Die rauchen erst mal schön ne Runde Opium bis tief in die Nacht hahaha.
Trotzdem wurden wir pünktlich um neun dann schon wieder mit Banenenpancakes mit Schokosoße, Rührei, Toast und Reis mit Gemüse verwöhnt, was das Aufstehen um einiges erleichtert hat.

Einige von uns haben dann nochmal im Wasserfall gebadet, bevor es dann auf eine weitere Wanderung durch den Dschungel, zu einer Meditationsrunde in einem abgelegenen Tempel und nachmittags dann zum Bamboo Rafting ging.
Beim Bamboo Rafting saßen wir jeweils zu zweit auf Bambusflossen und sind durch kleine Stromschnellen den Fluss runter gefahren, ein entspannender schöner Abschluss.

Gegen 18 Uhr waren wir dann zurück am Hostel, um 20 Uhr stand dann das nächste Highlight an: Freitagabend in einer Rooftopbar mit ausschließlich Thais. Diesen Insidertip haben wir von einem Italiener der hier seit vier Jahren lebt bekommen, und liebe Leute, diesen Abend werden wir nie vergessen.Da Asiaten ja bekanntlich nicht allzuviel vertragen bietete sich uns ab circa 22 Uhr ein Bild, was wir das letzte Mal auf den 16. Geburtstagen zu sehen bekommen haben.
Die thailändischen Jugendlichen (18-25 Jahre circa) haben sich derartig in den Bars abgeschossen, dass einer nach dem anderen entweder von seinen Freunden abtransportiert wurde oder laut thailändische Pop Musik mitgegrölt hat.... Zur Krönung des Abends haben dann alle Bars auch schön um 1 Uhr zu gemacht, da der Großteil der Gäste ja eh schon Zuhause war, definitiv ein unterhaltsamer Abend!
Ansonsten haben wir uns hier in Chiang Mai viele Tempel angeschaut, und sind an einem Abend auch in die abendliche Gebetsrunde der Mönche geraten, was super interessant war.
Heute hatten wir dann einen ganztägigen Thai Massage Kurs mit eigenem Buch in das wir uns die wichtigsten Stellungen aufgeschrieben haben, also Dagmar, Inke, Jürgi: Ihr könnt euch freuen!
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