Letzte Stopps im Süden Thailands
Als nächstes führte uns unser Insel Hopping nach Koh Samui mit einem super leckeren Sonntagsmarkt als auch unserer ersten Thai Massage. Sehr entspannt und natürlich auch preiswert. Während Clara schon bereit auf der Matratze lag, wurden Carmen noch als Teil der Vorbereitung Beine und Füße gewaschen. Plötzlich hält die Masseurin inne, macht große Augen "Oh my gooood", ruft ihren Kolleginnen etwas auf Thai zu, welche sich sofort zusammen getrommelt um Carmen herum stellen und ebenfalls bewundernd auf die Beine schauen. Grund: Dank Jürgis Genen hat Carmen mega weiße Beine, was hier als absolutes Schönheitsideal gilt. (So hat zum Beispiel auch die Sonnencreme der Thais Bleichungseffekt)
Na ja, war wohl das erste und letzte Mal, dass Carmen für ihre weißen Beine Komplimente bekommt haha.
Das Wetter war am ersten Tag ziemlich schlecht und deswegen wurde das eher so ein entspannter Spiele-Lese-Gammel Tag, dafür haben wir am zweiten Tag per Scooter (Clara ist diesmal gefahren) die Insel entdeckt.
Dann ging es weiter nach Ko Phi Phi, bekannt für die turbulenten Partynächte und weißen Sandstrände. Nach zehn Stunden Bus und Fährfahrt sind wir dann endlich angekommen.
Auch auf Phi Phi war das Wetter verhältnismäßig schlecht und es hat viel geregnet, aber wir haben uns schnell mit Leuten im Hostel angefreundet und das schlechte Wetter war uns schnell egal. Als die Sonne raus kam sind wir mit einer Truppe zu einem wunderschönen Aussichtspunkt gekraxelt.
An unserem letzten Abend waren wir dann mit einer mittlerweile zehnköpfigen Gruppe zusammen Essen und sind danach Billard spielen gegangen. Weil die Bar allerdings keine richtige Tanzfläche hatte und die Musik viel zu gut war um sitzen zu bleiben wurde der Dancefloor kurzerhand auf die Straße verlegt, was vielen Bargästen gelegen kam. Irgendwann sind wir dann mit der Gruppe zum Strand, an dem der ein oder andere beim Limbo oder Seilspringen sein wahres Talent entdeckt hat. Später sind wir dann erschöpft, nass ( Reeeegen oh no) und glücklich in unserem Hostel angekommen, ohne zu ahnen was folgen würde.
Aus uns noch unerklärlichen Gründen haben wir es tatsächlich geschafft uns beide den Magen zu verderben und lagen von da an die ganze Nacht mit Magenkrämpfen wach und konnten auch die geplante frühe Fähre nach Railay nicht nehmen. Unsere 'Dormies' (ha gay) haben sich auch sehr lieb um uns gekümmert und nach ein paar Scheiben Toast haben wir uns schließlich doch noch überwunden und die Fähre genommen.
Ihr könnt euch wahrscheinlich denken, dass wir beide diese Fahrt nicht zu sehr genossen haben und in all unserer Naivität natürlich heilfroh waren anzukommen. Nach etwas Herumgeirre ist uns dann schmerzlich klar geworden, dass wir einen dieser Küsten-Klippen-Wege nehmen müssen um zu unseren Bungalows zu kommen, wobei dieser teilweise durch knietiefes Wasser führte.
Schließlich sind wir an den Bungalows angekommen, die vorerst allerdings nicht die Stimmung retten konnten. Das offene Bad ließ uns beim Zähneputzen Tierkämpfe zwischen Salamandern und Insekten beobachten und morgens wurden wir von nebenan gelegen Stromgenerator der Bungalowanlage sowie lauten Affen und Fröschen geweckt.
Dank Carmens abendlicher Gebete zog der Himmel dann aber auf und uns erwarteten zwei schöne Strandtage.
Trotzdem sollte diese Gelegenheit genutzt sein um klarzustellen, dass Reisen und vor allem Backpacken nicht immer nur Zuckerschlecken ist.
Im Bereich Soziale Medien werden diese 'Schattenseiten' des Reisens natürlich nur selten thematisiert bzw deutlich aber man sollte definitiv nicht unterschätzen, dass es auf Reisen genauso viele Ups und Downs gibt wie im normalen Leben auch. Man muss ständig wegen Tieren aufpassen, hat Angst beklaut oder betrogen zu werden und muss viel Smalltalk halten, was auf Dauer echt belastend ist. (Vielleicht nicht das größte Problem haha)
Wir fliegen dann morgen von Krabi aus nach Chang Mai, wo mehr von der kulturellen Seite Thailands auf uns wartet.
Na ja, war wohl das erste und letzte Mal, dass Carmen für ihre weißen Beine Komplimente bekommt haha.
Das Wetter war am ersten Tag ziemlich schlecht und deswegen wurde das eher so ein entspannter Spiele-Lese-Gammel Tag, dafür haben wir am zweiten Tag per Scooter (Clara ist diesmal gefahren) die Insel entdeckt.
Dann ging es weiter nach Ko Phi Phi, bekannt für die turbulenten Partynächte und weißen Sandstrände. Nach zehn Stunden Bus und Fährfahrt sind wir dann endlich angekommen.
Auch auf Phi Phi war das Wetter verhältnismäßig schlecht und es hat viel geregnet, aber wir haben uns schnell mit Leuten im Hostel angefreundet und das schlechte Wetter war uns schnell egal. Als die Sonne raus kam sind wir mit einer Truppe zu einem wunderschönen Aussichtspunkt gekraxelt.
An unserem letzten Abend waren wir dann mit einer mittlerweile zehnköpfigen Gruppe zusammen Essen und sind danach Billard spielen gegangen. Weil die Bar allerdings keine richtige Tanzfläche hatte und die Musik viel zu gut war um sitzen zu bleiben wurde der Dancefloor kurzerhand auf die Straße verlegt, was vielen Bargästen gelegen kam. Irgendwann sind wir dann mit der Gruppe zum Strand, an dem der ein oder andere beim Limbo oder Seilspringen sein wahres Talent entdeckt hat. Später sind wir dann erschöpft, nass ( Reeeegen oh no) und glücklich in unserem Hostel angekommen, ohne zu ahnen was folgen würde.
Aus uns noch unerklärlichen Gründen haben wir es tatsächlich geschafft uns beide den Magen zu verderben und lagen von da an die ganze Nacht mit Magenkrämpfen wach und konnten auch die geplante frühe Fähre nach Railay nicht nehmen. Unsere 'Dormies' (ha gay) haben sich auch sehr lieb um uns gekümmert und nach ein paar Scheiben Toast haben wir uns schließlich doch noch überwunden und die Fähre genommen.
Ihr könnt euch wahrscheinlich denken, dass wir beide diese Fahrt nicht zu sehr genossen haben und in all unserer Naivität natürlich heilfroh waren anzukommen. Nach etwas Herumgeirre ist uns dann schmerzlich klar geworden, dass wir einen dieser Küsten-Klippen-Wege nehmen müssen um zu unseren Bungalows zu kommen, wobei dieser teilweise durch knietiefes Wasser führte.
Schließlich sind wir an den Bungalows angekommen, die vorerst allerdings nicht die Stimmung retten konnten. Das offene Bad ließ uns beim Zähneputzen Tierkämpfe zwischen Salamandern und Insekten beobachten und morgens wurden wir von nebenan gelegen Stromgenerator der Bungalowanlage sowie lauten Affen und Fröschen geweckt.
Dank Carmens abendlicher Gebete zog der Himmel dann aber auf und uns erwarteten zwei schöne Strandtage.
Im Bereich Soziale Medien werden diese 'Schattenseiten' des Reisens natürlich nur selten thematisiert bzw deutlich aber man sollte definitiv nicht unterschätzen, dass es auf Reisen genauso viele Ups und Downs gibt wie im normalen Leben auch. Man muss ständig wegen Tieren aufpassen, hat Angst beklaut oder betrogen zu werden und muss viel Smalltalk halten, was auf Dauer echt belastend ist. (Vielleicht nicht das größte Problem haha)
Wir fliegen dann morgen von Krabi aus nach Chang Mai, wo mehr von der kulturellen Seite Thailands auf uns wartet.










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