Erste Woche in Hanoi
Die gefürchtete Busfahrt verlief für laotische Verhältnisse besser als gedacht. Wahrscheinlich lag es an den abenteuerlichen Vorerfahrungen aber trotz voll gepacktem Minivan mit sich übergebenden Sitznachbarn und einem wahllosen Buswechsel mitten auf der Autobahn in einen Schlafbus in dem wir dann die restlichen 10 Stunden auf dem Boden geschlafen haben können wir zumindest jetzt, nach einer Woche, sagen, dass es ok war.
Hier in Hanoi geht es uns ziemlich gut. Auch wenn es am Anfang komisch war, sich vorzustellen, dass wir mehrere Wochen in dieser chaotischen Stadt bleiben würden, konnten wir uns schon ein paar Tage später echt mit dem Gedanken anfreunden. Wir haben uns gut eingelebt und solang wir uns in der Nähe einer guten Bäckerei befinden kann eh nichts schief gehen.
Unsere Tage verbringen wir damit 2-3 Stunden Unterricht zu geben, was wirklich viel Spaß macht, ins Fitnesstudio zu gehen, Museen zu besuchen, oder mit dem Motorbike die Stadt zu erkunden. Die Stadt selber gefällt uns auch immer besser und wir haben einen schönen Buchladen gefunden.
Dazu ein paar Eindrücke...
vom Roller fahren

vom Frauenmuseum:


Durch den Unterricht lernen wir viele Einheimische kennen mit denen wir dann auch in unserer Freizeit was unternehmen. Das ist jedesmal ziemlich unterhaltsam und lässt uns in den seltsamsten Situationen landen.
So zum Beispiel in einer verrückten Karaoke Nacht zur Feier des Frauen Tages, der allerdings mehrmals im Jahr gefeiert wird.
Außerdem leben wir mit vielen anderen Freiwilligen zusammen, die aus Amerika, Schottland, Irland, Norwegen oder Kanada kommen. Es wird also nie wirklich langweilig! :-)
Zum Schluss noch ein Foto von uns beiden, weil uns aufgefallen ist, dass wir kaum welche zu zweit machen.
Hier in Hanoi geht es uns ziemlich gut. Auch wenn es am Anfang komisch war, sich vorzustellen, dass wir mehrere Wochen in dieser chaotischen Stadt bleiben würden, konnten wir uns schon ein paar Tage später echt mit dem Gedanken anfreunden. Wir haben uns gut eingelebt und solang wir uns in der Nähe einer guten Bäckerei befinden kann eh nichts schief gehen.
Unsere Tage verbringen wir damit 2-3 Stunden Unterricht zu geben, was wirklich viel Spaß macht, ins Fitnesstudio zu gehen, Museen zu besuchen, oder mit dem Motorbike die Stadt zu erkunden. Die Stadt selber gefällt uns auch immer besser und wir haben einen schönen Buchladen gefunden.
Dazu ein paar Eindrücke...
vom Roller fahren

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| Clara erfüllt ihre Aufgabe als Beifahrer mal wieder bestens |
aus dem Unterricht:


Durch den Unterricht lernen wir viele Einheimische kennen mit denen wir dann auch in unserer Freizeit was unternehmen. Das ist jedesmal ziemlich unterhaltsam und lässt uns in den seltsamsten Situationen landen.
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| Zitronentee und Streichholzrätsel auf der Straße |
So zum Beispiel in einer verrückten Karaoke Nacht zur Feier des Frauen Tages, der allerdings mehrmals im Jahr gefeiert wird.
Außerdem leben wir mit vielen anderen Freiwilligen zusammen, die aus Amerika, Schottland, Irland, Norwegen oder Kanada kommen. Es wird also nie wirklich langweilig! :-)
Zum Schluss noch ein Foto von uns beiden, weil uns aufgefallen ist, dass wir kaum welche zu zweit machen.












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