Bye Hanoi!
Die letzte Woche unseres Aufenthaltes haben wir hauptsächlich damit verbracht die letzten Orte zu besuchen an denen wir noch nicht waren oder nochmal diese zu besuchen, die wir am liebsten mochten.
Auf unserer Sightseeing Liste standen noch das Hoa Lo Gefängnis sowie das Kunstmuseum und ein bekannter Zug, der zweimal am Tag mitten durch die Innenstadt fährt.
Erbaut wurde das Hoa Lo (vietnamesisch Hỏa Lò ‚glühender Ofen‘) Gefängnis 1904 von den Franzosen, um vietnamesische Widerstandskämpfer zu inhaftieren. Während des Vietnamkriegs diente das Gebäude dann den Nordvietnamesen als Gefängnis für amerikanische Kriegsgefangene.Diese nannten das Gefängnis ironischerweise Hanoi Hilton.Wie in vielen andere Museen oder Gedenkstätten ist es sehr interessant die andere Seite der Geschichte kennenzulernen, allerdings muss man dazu anmerken, das dies meistens auf sehr propagandistische Art und Weise geschieht und wir vor allem in diesem Museum fanden, dass es die eigentlich ziemlich ernsthafte und bedrückende Atmosphäre etwas gestört hat.
Zwischendurch sind wir dann noch einen Teil der Zugstrecke abgegangen, auf der unter anderem Frisöre und Cafes zu finden waren. Da soll sich nochmal einer wegen der lauten Nachbarn beschweren...
Das Kunstmuseum war für uns beide eine Überraschung. Oftmals stellen die Kunstmuseen hauptsächlich traditionelle bzw altertümliche Exponate aus, doch in dem dreistöckigen Gebäude gab es von alter Keramik bis zu modernen Gemälden oder interessanten Statuen alles mögliche zu sehen.

Außerdem haben wir beide noch ne Runde um den West Lake gedreht, welcher der größte See innerhalb der Stadt ist. Leider konnte man von der einen Seite nicht wirklich viel von der anderen Seite sehen, sogar unsere Handykameras kamen nicht mit dem Smog klar. #hanoimoments
Dadurch, dass mehrere Freiwillige im Laufe der Woche abgereist sind, haben wir in den letzten Tagen auch relativ viel unterrichtet. Das war zum Abschluss nochmal ne gute Sache wobei die Schüler sogar noch ein paar Wörter Deutsch gelernt haben.
Unseren letzten Abend haben wir dann mit ein paar Bierchen in der Stadt verbacht.
Auf unserer Sightseeing Liste standen noch das Hoa Lo Gefängnis sowie das Kunstmuseum und ein bekannter Zug, der zweimal am Tag mitten durch die Innenstadt fährt.
Erbaut wurde das Hoa Lo (vietnamesisch Hỏa Lò ‚glühender Ofen‘) Gefängnis 1904 von den Franzosen, um vietnamesische Widerstandskämpfer zu inhaftieren. Während des Vietnamkriegs diente das Gebäude dann den Nordvietnamesen als Gefängnis für amerikanische Kriegsgefangene.Diese nannten das Gefängnis ironischerweise Hanoi Hilton.Wie in vielen andere Museen oder Gedenkstätten ist es sehr interessant die andere Seite der Geschichte kennenzulernen, allerdings muss man dazu anmerken, das dies meistens auf sehr propagandistische Art und Weise geschieht und wir vor allem in diesem Museum fanden, dass es die eigentlich ziemlich ernsthafte und bedrückende Atmosphäre etwas gestört hat.
Zwischendurch sind wir dann noch einen Teil der Zugstrecke abgegangen, auf der unter anderem Frisöre und Cafes zu finden waren. Da soll sich nochmal einer wegen der lauten Nachbarn beschweren...
Das Kunstmuseum war für uns beide eine Überraschung. Oftmals stellen die Kunstmuseen hauptsächlich traditionelle bzw altertümliche Exponate aus, doch in dem dreistöckigen Gebäude gab es von alter Keramik bis zu modernen Gemälden oder interessanten Statuen alles mögliche zu sehen.

Außerdem haben wir beide noch ne Runde um den West Lake gedreht, welcher der größte See innerhalb der Stadt ist. Leider konnte man von der einen Seite nicht wirklich viel von der anderen Seite sehen, sogar unsere Handykameras kamen nicht mit dem Smog klar. #hanoimoments
Dadurch, dass mehrere Freiwillige im Laufe der Woche abgereist sind, haben wir in den letzten Tagen auch relativ viel unterrichtet. Das war zum Abschluss nochmal ne gute Sache wobei die Schüler sogar noch ein paar Wörter Deutsch gelernt haben.
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| Das sollte reichen. |
Unseren letzten Abend haben wir dann mit ein paar Bierchen in der Stadt verbacht.
Insgesamt hatten wir eine wunderbare Zeit in Hanoi, ein Ort, bei dem wir es niemals für möglich gehalten hatten ihn als unser Zuhause zu bezeichnen. Trotz anfanglicher Skepsis haben wir uns entschieden abzuwarten wie sich alles entwickelt, und offensichtlich hat sich das für uns als richtige Entscheidung herausgestellt.
Weiter geht es für uns nach Hai Phong, ein Ort der östlich von Hanoi liegt. Dort werden wir an einem weiteren Projekt teilnehmen, wahrscheinlich aber "nur" für zwei Wochen.
Weiter geht es für uns nach Hai Phong, ein Ort der östlich von Hanoi liegt. Dort werden wir an einem weiteren Projekt teilnehmen, wahrscheinlich aber "nur" für zwei Wochen.




















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