Zentralvietnam
In Zentralvietnam standen die Orte Danang, Hue und Hoi An auf unserer 'Bucket List'.
Danang ist bekannt als die sich am schnellsten entwickelnste Stadt Vietnams, welche auch auf Trumps Liste während seines Asiensbesuchs stand. Am Meer gelegen, gibt es teure Luxushotels, moderne Gebäude und aufwendige Brücken.
Unser Hostel war ganz im Stil der Sitcom 'How I met your mother' und wir haben gute Insider Tipps für Lokale von den Mitarbeitern bekommen.
Die Tage haben wir mit einem Strandbesuch und einer Motorbiketour zu den 'Marble Mountains', an denen man Tempel, Höhlen und Aussichtspunkte besuchen konnte, verbracht. Abends sind wir über die bunt beleuchteten und beeindruckenden Brücken Danangs gefahren und haben die Aussicht über die farbig beleuchteten Schiffe und Gebäude auf unserer Dachterrasse genossen.
Der zweite Stopp war in Hue, welche von 1804-1945 Vietnams Hauptstadt während der Nguyen Dynastie war. Das Wetter war leider nicht auf unserer Seite, trotzdem haben wir uns die Ruinen des Königspalast und einen verlassenen Wasserpark angeschaut.
Der Wasserpark wurde 2004 noch unvollständig geöffnet, doch auf Grund fehlender Einnahmen bald wieder geschlossen. Gerüchten zufolge kann immer noch die drei Krokodile die im früherem Aquarium gelebt haben entdecken...
Als letztes reisten wir nach Hoi An. Hoi Ans Altstadt wurde als Weltkulturerbe nominiert und diente früher als Hafenstadt. Dies lässt sich noch in seiner Architektur wiedererkennen; kleine französische Kolonialhäuser, chinesische Holzbauten und eine japanische Brücke lassen sich um Hoi Ans Fluss herum finden. Über den Gassen hängen bunte Lampions die eine beruhigende Atmosphäre kreieren und unser Abendspaziergang wurde zu einem Muss.
Hoi An ist ebenfalls für die vielen Schneidereien bekannt und wir haben viele Leute getroffen, die sich hier Bikinis, Anzüge oder sogar Hochzeitskleider haben schneiden lassen. Das alles zu einem unschlagbaren Preis und guter Qualität.
Am letzten Tag haben wir uns Fahrräder ausgeliehen um uns vor der bevorstehenden 17-Stunden-Busfahrt noch ein wenig zu bewegen und sind zum Strand gefahren. Es kam dann zu einem kleinen Déjà-vu, als wir unsere Fahrräder wieder aufschließen wollten, denn zum zweiten Mal ist uns der Schlüssel fürs Schloss abhanden gekommen. Uppsi... Aber auf die vietnamesischen Bauarbeiter ist natürlich Verlass, nach langer Hand-und-Bein-Kommunikation, kamen sie mit einer großen Metallschere an, und haben unser Schloss aufgebrochen.
Außerdem war das all-you-can-eat Frühstück unseres Hostels ein Highlight. Unser Wecker war täglich auf 9 Uhr gestellt, damit wir noch eine ganze Stunde hatten um uns den Bauch vollschlagen zu können. Für 3,90€ die Nacht kann man sich da nicht beklagen...
Danang ist bekannt als die sich am schnellsten entwickelnste Stadt Vietnams, welche auch auf Trumps Liste während seines Asiensbesuchs stand. Am Meer gelegen, gibt es teure Luxushotels, moderne Gebäude und aufwendige Brücken.
Unser Hostel war ganz im Stil der Sitcom 'How I met your mother' und wir haben gute Insider Tipps für Lokale von den Mitarbeitern bekommen.
Die Tage haben wir mit einem Strandbesuch und einer Motorbiketour zu den 'Marble Mountains', an denen man Tempel, Höhlen und Aussichtspunkte besuchen konnte, verbracht. Abends sind wir über die bunt beleuchteten und beeindruckenden Brücken Danangs gefahren und haben die Aussicht über die farbig beleuchteten Schiffe und Gebäude auf unserer Dachterrasse genossen.
Der zweite Stopp war in Hue, welche von 1804-1945 Vietnams Hauptstadt während der Nguyen Dynastie war. Das Wetter war leider nicht auf unserer Seite, trotzdem haben wir uns die Ruinen des Königspalast und einen verlassenen Wasserpark angeschaut.
Der Wasserpark wurde 2004 noch unvollständig geöffnet, doch auf Grund fehlender Einnahmen bald wieder geschlossen. Gerüchten zufolge kann immer noch die drei Krokodile die im früherem Aquarium gelebt haben entdecken...
Als letztes reisten wir nach Hoi An. Hoi Ans Altstadt wurde als Weltkulturerbe nominiert und diente früher als Hafenstadt. Dies lässt sich noch in seiner Architektur wiedererkennen; kleine französische Kolonialhäuser, chinesische Holzbauten und eine japanische Brücke lassen sich um Hoi Ans Fluss herum finden. Über den Gassen hängen bunte Lampions die eine beruhigende Atmosphäre kreieren und unser Abendspaziergang wurde zu einem Muss.
Hoi An ist ebenfalls für die vielen Schneidereien bekannt und wir haben viele Leute getroffen, die sich hier Bikinis, Anzüge oder sogar Hochzeitskleider haben schneiden lassen. Das alles zu einem unschlagbaren Preis und guter Qualität.
Am letzten Tag haben wir uns Fahrräder ausgeliehen um uns vor der bevorstehenden 17-Stunden-Busfahrt noch ein wenig zu bewegen und sind zum Strand gefahren. Es kam dann zu einem kleinen Déjà-vu, als wir unsere Fahrräder wieder aufschließen wollten, denn zum zweiten Mal ist uns der Schlüssel fürs Schloss abhanden gekommen. Uppsi... Aber auf die vietnamesischen Bauarbeiter ist natürlich Verlass, nach langer Hand-und-Bein-Kommunikation, kamen sie mit einer großen Metallschere an, und haben unser Schloss aufgebrochen.
Außerdem war das all-you-can-eat Frühstück unseres Hostels ein Highlight. Unser Wecker war täglich auf 9 Uhr gestellt, damit wir noch eine ganze Stunde hatten um uns den Bauch vollschlagen zu können. Für 3,90€ die Nacht kann man sich da nicht beklagen...
















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